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Globetrotters Schwalbenpost eingetragen am 04.01.12

Kroatien - Krk -- Ein Reisebericht von Babs und Uli

Urlaub 2011 Kroatien - Krk
Verspäteter Reisebericht von Babs und Uli


Die ursprüngliche Planung sah vor, dass uns unsere Reise in die neuen Bundesländer führen sollte. Thüringer Wald, mit Vertiefung in die Erzgebirgskunst, Elbsandsteingebirge mit Besichtigung der Bastei und einem Abstecher zur Festung Königstein. Anschließend war Dresden, Spreewald und das Oderbruch vorgesehen, bevor wir den Abschluss unserer Reise bei einem Badeurlaub an der Ostsee ausklingen lassen wollten.

Da uns der Sommer allerdings rechtzeitig zu unserem Urlaubsbeginn verlassen hat, kam unsere Planung leicht ins Straucheln. Nach langem Hin und Her, sind wir aufgrund der Wetterlage, Temperaturen um die 16 Grad, Regen, und das die nächsten 2 Wochen, doch zu dem Entschluss gelangt, unseren Urlaub in südlichen Gefilden zu verbringen.
Nicht wie geplant sonntags, sind wir dann erst montags um 7:30 Uhr losgefahren. Immerhin mussten die Reiseführer ausgetauscht werden und das nimmt schon Zeit in Anspruch.

Kurz entschlossen dann Richtung Kroatien.

Fortsetzung:


Bereits die Hinfahrt war dann die Entscheidung schon wert. KEIN Stau.

Problemlos erst mal bis Bayern. In der Nähe von Traunstein, im Ortsteil Rettenbach-Kammer sind wir durch den Stellplatzführer von Reisemobil International zum Gasthof Jobst gelangt. Ein einfacher Stellplatz ohne Schnickschnack. Ruhig hinter dem Gasthof gelegen. Der Betrieb auf der Kegelbahn war nur wenig störend. Wurde aber durch ein reichhaltiges, gutes und günstiges Essen wieder gut gemacht. Dafür darf man auch nach einem Verzehr kostenlos auf dem Parkplatz übernachten. Bei einer Planung ist zu berücksichtigen: Mittwoch Ruhetag und Donnerstag ist Haxen-Tag.

Um 8:30 Uhr nach dem Frühstück ging es weiter. Wir hatten noch ca. 400 KM bis Krk vor uns.
Bei schönstem Wetter durch Österreich, Slowenien und Kroatien. Die Autobahngebühren in Österreich und Slowenien halten sich bei 3,3 Tonnen Gesamtgewicht noch in Grenzen und werden in Slowenien durch günstige Spritpreise wieder wett gemacht.
Schöne ruhige Fahrt bis Kroatien. Tauerntunnel und Karawanken schnell hinter uns gebracht kamen wir im „Sommer“ an.

Bei Rijeka ein paar Informationen zur Kwarner Bucht und Krk besorgt. Die große Brücke zur Insel Krk vor Augen ging es zügig weiter.
Die Mautstation an der Brücke war nicht wiederzuerkennen. Um einiges erweitert, aber die Kosten nicht viel teurer wie vor 4 Jahren. Anschließend über eine toll ausgebaute Inselstraße weiter zum Campingplatz Jesevac. 25 Kilometer folgten wir der Straße Richtung Stadt Krk, abbiegen zum Campingplatz und wir waren im Hochsommer angekommen. Immer noch in langen Jeans stiefelten wir über den Platz auf der Suche nach einem geeigneten und freien Stellplatz. Etwas verschwitzt wurden wir fündig, allerdings erst mal für eine Woche, es war Hauptsaison. Platz B51 mit Meerblick und Schatten. 100 Meter bis zum Wasser.

Stellplatz bezogen, „Winter-Klamotten ausgezogen, Sommersachen angezogen. Stühle raus und der Urlaub konnte beginnen.

Nach einer ausgiebigen Pause gingen wir in die Stadt, hier hatte sich nichts verändert, einfach traumhaft schön. Die vielen verschlungenen Gassen, die einladenden kleinen Geschäfte, die netten Cafes und, und ….. ,vor allen Dingen blitzblank sauber.

Nachdem wir eine fantastische Pizza in der Pizzeria Camplin verspeist hatten, dabei einen wunderschönen Platz an der Stadtmauer, mit Blick auf die Badebucht von Krk hatten, schlenderten wir noch durch die Altstadt und den Hafen entlang.

Zur Pizza sei noch gesagt, es werden auch Vorspeisen wie Käse, Oliven und Brot angeboten. Dazu aber sollte man einen Bärenhunger mitbringen.

Nach diesem wunderschönen, aber anstrengenden Tag, sind wir früh ins Bett gegangen.

Der nächste Tag begann mit einem guten Frühstück, mit Brot anstelle von Brötchen, das Brot schmeckt besser und kostet umgerechnet 1 Euro. In der Pfanne aufgebacken auch am nächsten Tag noch lecker.

Schwimmen im Meer, eine Kleinigkeit im Camping Supermarkt eingekauft, sonst außer ausruhen an diesem Tag nichts getan. - Ist schon anstrengend so ein Urlaub.

Am Tag hatten wir schon das Angebot im Grillrestaurant des Campingplatzes gesehen. Hähnchen mit Pommes für 50 Kunar, umgerechnet ca. 7 Euro. Die Preise zahlen wir eigentlich auch bei uns für Hähnchen in Spatzengröße. Also bestellten wir 2-mal Hähnchen mit Pommes, jeder ein Getränk und den Abend genießen. Der Kellner bringt die Getränke und das Besteck. Die Frage ob wir jeder ein ganzes Hähnchen möchten, nehmen wir zur Kenntnis, geben dem aber weiter keine Bedeutung. Kurz darauf kommt das Essen.
Ein Halbes Hähnchen war schon so groß, wie bei uns ein Ganzes. 1800 Gramm Frischgewicht. Jetzt wurde uns auch die Frage des Kellners klar. Die Portion Röstkartoffel war auch nicht zu verachten. Leider war das Ganze nicht zu schaffen, dafür hatten wir am nächsten Tagen noch einiges an Hähnchen zu essen.
Leider habe ich von dem Flattermann kein Foto. das wird beim nächsten Mal nachgeholt.

....den kompletten Reisebericht mit allen weiteren Reisetipps lesen?

Jetzt hier als PDF herunterladen und zum Dank dafür gibt es auch noch ein tolles
Rezept für Limocello (letzte Seite im PDF)

 

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